Uhrwerke

Allen Uhren ist eines gemeinsam: Sie sollen die richtige Zeit anzeigen. Es gibt mechanische Uhrenwerke, welche in Automatikuhren und Handaufzugsuhren unterteilt sind, und elektromechanische Uhren. Nachfolgend möchten wir Ihnen alle Uhrwerke erklären.

 

Mechanische Uhren

Mechanische Uhren werden unterteilt in Automatikuhren und Handaufzugsuhren. Beide Uhrentypen besitzen ein Räderwerk mit Federhaus. Bei einer Automatikuhr wird das Federhaus mit Hilfe eines Rotors aufgezogen. Bei einer Handaufzugsuhr wird das Federhaus mit der Hand aufgezogen.

 

Automatikwerke

Die Automatikuhren zählen zu den mechanischen Uhren. Diese Uhren besitzen die Besonderheit, dass sie sich durch das Tragen selbständig aufziehen. Das Aufziehen der Feder, welche die Energie speichert, erfolgt durch einen Rotor. Wir empfehlen diese Uhr regelmäßig zu tragen oder in einem Uhrenbeweger aufzubewahren. Die Handhabung ist somit sehr einfach und der Lauf der Uhr gleichmäßig. Sollten Sie die Uhr ein paar Tage nicht getragen und auch nicht in einem Uhrenbeweger aufbewahrt haben, so muss die Uhr 20-30 Mal neu aufgezogen und gestellt werden.

 

Handaufzugswerke

Uhren mit einem Handaufzugswerk müssen manuell aufgezogen werden. Durch das Drehen der Krone im Uhrzeigersinn können Sie ganz einfach und schnell Ihre Handaufzugsuhr selbst aufziehen. Am besten geht dies, wenn Sie die Krone zwischen Daumen und Zeigfinger legen. Die Uhr ist aufgezogen, sobald ein Widerstand einsetzt. Bitte ziehen Sie die Uhr vorsichtig auf um ein Überdrehen zu vermeiden. Sobald die Krone sich nicht mehr weiter drehen lässt, ist die Uhr voll aufgezogen und man spricht von einem Vollaufzug. Übrigens wird bei diesem Vorgang die Feder über die Krone gespannt.
Bitte beachten Sie, dass diese Uhren bis zu 30 Sekunden von der Atomzeit an einem Tag abweichen können. Aus diesem Grund sind diese Uhren für traditionsbewusste Uhrenkäufer geeignet, die diesen Verzug gerne in Kauf nehmen.



Quarzwerke

Quarzuhren werden mit einer elektrischen Energie angetrieben. Als Energiequelle wird meistens eine Batterie verwendet. Ein elektronischer Quarzoszillator gibt die Takte bzw. Schwingungen für die Uhr vor. Der Quarz deformiert sich durch eine elektrische Schaltung. Eine Schwingung im Quarz wird somit ausgelöst und gibt den Takt einer Quarzuhr an. Es gibt drei unterschiedliche Möglichkeiten um die Anzeige der Uhrzeit und des Datums darzustellen. Diese sind analog, digital und analog-digital. Das Beste aber an Quarzuhren ist, dass sie eine hohe Genauigkeit garantieren. Vergessen Sie bitte nicht regelmäßig die Batterie zu wechseln.

 

Solarwerke

Solaruhren funktionieren wie Quarzuhren. Der einzige Unterschied ist, dass die Solaruhren die Energie nicht aus einer Batterie nehmen, sondern aus Licht. Dabei spielt es keine Rolle, ob es künstliches oder natürliches Licht ist.
Seien Sie unbesorgt, die Uhr muss nicht jeden Tag getragen oder dem Licht ausgesetzt werden. Die meisten Uhren dieses Typs haben eine Gangreserve bis zu sechs Monaten. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Uhr bei richtiger Handhabung nicht stehen bleibt oder die Energiequelle ausgetauscht werden muss. Ein Batteriewechsel ist somit nicht erforderlich.

 

Kinetic / Autoquarz-Uhrwerk

Bei diesem Uhrentyp wird Energie ebenfalls durch Bewegung erzeugt. Mit Hilfe eines Generators wird die gewonnene Energie in elektrische umgewandelt. Ihr Vorteil bei diesem Werk ist ganz klar: Sie nutzen die Funktionsweise von Quarz- und Automatikuhren und sie benötigen keine Batterie.

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